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Das E.A.S.T Solutions Verfahren (elektrostatisches Rußpartikel- Ladungsverfahren)

Alle beschriebenen Verfahren weisen unterschiedliche Schwierigkeiten auf, so dass nicht alle Anforderungen an ein geeignetes Messverfahren erfüllt werden können. So können entweder nur bestimmte Partikelarten (Kohlenstoffpartikel) gemessen werden, die Messgenauigkeit ist nur mit hohen und teurem Aufwand zu realisieren, oder es können nur Partikelgrößen gemessen werden, die oberhalb der durchschnittlichen Rußpartikelgrößen sind.

Ein Verfahren, das die Anforderungen bzgl. Partikelgröße und -art sowie einer kostengünstigen und robusten Umsetzung erfüllt, ist das von der E.A.S.T Solutions genutzte und patentierte Verfahren der elektrostatischen Rußpartikelladung.

.Das E.A.S.T Solutions Verfahren nutzt das physikalische Prinzip der elektrischen Ladung. Die Rußpartikel werden in einem statischen elektrischen Feld durch Coulomb`sche Kräfte von einer Hochspannungselektrode angezogen, und erhalten bei Berührung eine starke elektrische Ladung. Da die Ladung der Partikel und der Elektrode die gleiche Polung aufweisen, werden die Partikel abgestoßen und gelangen auf die virtuell geerdete Messelektrode, an der sie ihre Ladung abgeben. Ein Ladungsverstärker misst die Ladung, die die Rußpartikel transportieren, so dass über die am Verstärker gemessene Spannung die Masse der Rußpartikel bestimmt werden kann. Dieses Messverfahren unterliegt keinen Einschränkungen bezüglich der Partikelgröße.

Das entscheidende Merkmal der detektierbaren Partikel besteht in deren elektrischen Leitfähigkeit, sodass ausschließlich Rußpartikel registriert werden, an denen jedoch auch organische Substanzen und Kohlenwasserstoffe angelagert sein können.

Das besondere Merkmal dieses elektrostatischen Rußpartikel-Ladungsverfahrens ist in den physikalischen Gesetzen begründet, da sich die elektrischen Ladungen auf der Oberfläche eines Partikels gleichmäßig verteilen. Es wird also nicht die Masse gemessen sondern die Oberfläche eines Partikels. Dies ist ein wesentlicher Vorzug dieses Verfahrens gegenüber anderer Verfahren, die auf die Bestimmung der Masse ausgerichtet sind. Die Schädlichkeit der Rußpartikel für die Umwelt und den Menschen ist gebunden an deren Oberfläche, da chemische Reaktionen in der Umwelt und karzinogene Wirkungen in biologischen Zellen durch Wechselwirkungen mit der Oberfläche von Nanopartikeln erzeugt werden und nicht von der Masse bestimmt sind. Das von der E.A.S.T Solutions genutzte Verfahren stellt somit das einzige Verfahren dar, das die Oberflächenstruktur der Rußpartikel messen kann und so sicherstellt, dass eingesetzte Rußpartikelfilter diese gesundheits- und umweltschädigenden Abgasbestandteile auch filtern.

Aus diesem Grund stellen die von der E.A.S.T Solutions genutzten Verfahren eine wesentliche Verbesserung der Abgasmesstechnik dar. Nur mittels unseres patentierten E.A.S.T-Solutions-Verfahrens kann sichergestellt werden, dass auch alle schädlichen Partikel aller Größenordnungen gemessen werden können.

 

 

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